HOLZWERKSTOFFE UND BEKANTUNG

Stammbaum

MDF Platten

Der Name MDF kommt ursprünglich vom englischen Begriff „medium density fibreboard“ wird aber hierzulande allgemeingebräuchlich mit der Bezeichnung  „Mitteldichte Faserplatte“ übersetzt. Als Holzfaserwerkstoff werden MDF-Platten in drei Kategorien entsprechend ihrer Dichte eingeteilt. Als HDF-Platten liegt ihr Gewicht bei mindestens 800 Kilogramm pro Kubikmeter, als Leicht-MDF unter 650 Kilogramm pro Kubikmeter und als Ultraleicht-MDF unter 550 Kilogramm pro Kubikmeter. MDF-Platten werden in Stärken zwischen 2 und 60 Millimetern angeboten.

 

 

Herstellung
Hergestellt werden MDF-Platten aus entrindeten heimischen Hölzern wie Fichte, Kiefer oder anderen Nadelhölzern, die geschnitzelt, gereinigt und unter Druck fein zerfasert werden. Nach einem starken Wasserentzug durch Trocknung werden die Holzfasern beleimt und durch Zusatz von Melamin bzw. Phenol beständiger gegen Feuchtigkeit gemacht. Der nächste Arbeitsschritt ist die Streuung, die in mechanischen so genannten Streumaschinen vorgenommen wird, woran sich die kalte Vorpressung und die abschließende heiße Endpressung bei Temperaturen bis etwa 230° C anschließen. Nach einem mehrtägigen Abkühl- und Reifevorgang werden im letzten Arbeitsgang die MDF-Platten auf Kalibrierschleifmaschinen geschliffen, wodurch sie ihre sehr glatten Oberflächen erhalten. Die fertigen MDF-Platten bestehen zu gut 80 Prozent aus Holz, 10 Prozent Leim und 8 Prozent Wasser, den Rest bilden die verschiedensten Zusatzstoffe.

Verwendung
Nach dem aufwändigen Herstellungsprozess zeichnen sich die MDF-Platten durch eine hohe Homogenität aus, die in einer großen Schraubfestigkeit und Belastbarkeit des Werkstoffes resultiert. Selbst Ausfräsungen können sehr sauber gearbeitet werden. Als Rohplatten sind sie im Innenausbau für Verkleidungen und Beplankungen gefragt, nach einer entsprechenden Beschichtung stellen sie das hauptsächliche Material zur Produktion von Küchenfronten oder Möbel dar. Auch der Lautsprecherbau greift meist auf MDF-Platten zurück, ebenso wie der Möbelbau für Tischplatten und Schranksysteme sowie zur Herstellung von Türen. Im Fußbodenbau sind sie als Trägermaterial für Laminatböden verbreitet.

Vorteile von MDF-Platten
MDF-Platten sind durch ihre glatten Oberflächen und Kanten ein beliebter Werkstoff im Innenausbau und im Möbelbau, sie lassen sich leicht bearbeiten und liefern sehr saubere Schnittkanten. Verschraubungen sind sehr haltbar. Nach entsprechender Grundierung lassen sich MDF-Platten sehr einfach lackieren.

Schichtholz

Die Holzschichten (Mittellagen) bestehen zumeist aus Buche, Birke, Fichte oder Ahorn mit Dicken von 0,8–2,5 mm. Die Anzahl der Mittellagen variiert je nach Gesamtdicke (bis zu 80 mm) und gewünschter Optik von 5 bis 35 oder mehr. Die sichtbaren Oberflächen der Platten variieren ebenfalls stark. Die Platten werden mit Klebstoff oder wasserfestem Leim verpresst und so gegeneinander versperrt (d.h. wechselseitig kreuzverleimt). Als Kreuzverleimung bezeichnet man eine Verleimungstechnik, bei der die einzelnen Lagen mit ihrer Maserung um 90° versetzt miteinander verleimt werden (andere Winkel sind ebenso möglich). Das Ausrichten der Maserung gegeneinander erhöht die Formstabilität der Platten, da sich Holz als „lebender Werkstoff“ durch Feuchtigkeitszu- oder -abnahme hauptsächlich quer zur Maserung ausdehnt (Quellung) bzw. zusammenzieht (Schwindung). Längs der Maserung sind die Lagen aber äußerst zugstabil. Die Größenänderungen einer Lage werden so durch die anderen Lagen weitestgehend unterbunden.

 

SPANPLATTEN

Die Spanplatten sind aus der heutigen Zeit wohl nicht mehr weg zu denken, sind sie doch sowohl im Bereich Innenausbau als auch bei der Möbelherstellung nahezu unentbehrlich geworden. Neben dem Namen Spanplatten sind sie auch als Flachpressplatten oder im Volksmund Pressplatten bekannt was daher kommt, dass Spanplatten aus diversen Holzresten und Holzarten mit Leim zu einer kompletten Spanholzplatte zusammengepresst werden. Erfunden wurden Spanplatten um 1930 von Max Himmelheber aus Deutschland. Himmelheber beabsichtigte damals, deutlich mehr von den Holzresten die in der Holzproduktion anfielen möglichst sinnvoll weiter zu verwerten. Oft wurde damals prozentual mehr Holz entsorgt, als am Ende in Form von Verkaufsware vorhanden war. Das war nicht Sinn der Sache und wurde durch die Kombination mit Leim/Klebstoff zu einer sehr sinnvollen und notwendigen Erfindung. Inzwischen werden bei der Holzproduktion über 80% des eingelieferten Holzes verwertet (auch zu Holzpellets etc.).

Statistik der meistgebrauchten Holzwerkstoffe

Der mengenmäßig bedeutendste Holzwerkstoff ist die Spanplatte. Weitere wichtige Holzwerkstoffe sind Faserplatten, Oriented Strand Boards (OSB), Massivholzplatten und das Sperrholz.

Information Formaldehyd
In der Natur kommt Formaldehyd zum Beispiel in Säugetierzellen beim normalen Stoffwechsel als Zwischenprodukt vor: Im Menschen werden auf diese Weise pro Tag etwa 50 Gramm gebildet und abgebaut. Das Blut von Säugetieren enthält pro Liter ständig zwei bis drei Milligramm Formaldehyd. Weiterhin entsteht Formaldehyd auch bei der Photooxidation in der Atmosphäre. Auch in Früchten wie Äpfeln oder Weintrauben kommt Formaldehyd natürlicherweise vor. Ebenso kommt Formaldehyd in Holz vor und diffundiert in geringen Mengen auch nach außen. Formaldehyd entsteht außerdem bei praktisch allen unvollständigen Verbrennungen.

Grenzwerte
Im Bereich von Textilien (Bekleidung) gilt bei freiwilligen Schadstoffprüfungen im Rahmen eines Prüfsiegels eine Bestimmungsgrenze von 20 mg/kg (20 ppm). Dies ist zugleich der Grenzwert für Baby-Bekleidung. Für hautnah getragene Kleidung gelten 75 mg/kg für andere Textilien 300 mg/kg. Der zulässige „Grenzwert“ in Deutschland liegt bei 1500 mg/kg (1500 ppm). Es wird empfohlen, das Kleidungsstück zur besseren Hautverträglichkeit vor dem ersten Tragen zu waschen“.

Beispiel: 1 Apfel enthält mehr Formaldehyd als ein 3türiger Kleiderschrank

 


KLEINE TEXTILKUNDE

Textilien bestehen meist aus Fasern. Sie unterscheiden sich von Drähten durch die Dicke der Fasern. Ein auf der Haut getragenes Textil sollte sich angenehm anfühlen. Die Textilindustrie stellt Textilien in großem Maßstab mittels Textilmaschinen her. Damit sie den unterschiedlichen Qualitätsansprüchen genügen, ist die sogenannte Textilveredlung praktisch unumgänglich. Textilien können eine gewisse Dicke aufweisen, zum Beispiel bei Teppich, Samt, Plüsch und Frottee u.v.m. oder leicht fallen und hautverträglicher als Bekleidungsstoffe genutzt werden (Baumwolle, Satin und Taft, Polyester, Leinen u.v.m.). Zu den weiteren Bestandteilen, die für das Aussehen und die Gebrauchseigenschaften von besonderer Bedeutung sind, zählen die Farbstoffe und die Veredlungsmittel (Hydrophobier- und Hydrophiliermittel, Flammschutzmittel, Beschichtungsmittel und Bindemittel) Nach Bestimmung unterscheidet man Textilien für Kleidung, Wohnung ("Heimtextilien") und industrielle Zwecke. Textile Flächen - im Allgemeinen Stoffe genannt - lassen sich in den Verfahren Stricken, Weben, Wirken, Walken (Verfestigen zu Vliesstoff) herstellen und mit umso mehr Techniken weiter verarbeiten.

 

Baumwolle

Baumwollstoffe sind die Klassiker unter den Stoffarten. Ob Industrie, Profi- oder Hobbyschneiderinnen, der Stoff aus Baumwolle bietet unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten und überzeugt durch seine vielen guten Eigenschaften.

Wissenswertes zu unseren Baumwollstoffen
Insbesondere in subtropischen Regionen wird Baumwolle bereits seit Jahrtausenden genutzt. Die ältesten gefundenen Textilien stammen aus Mexiko und weisen ein Alter von geschätzten 7000 Jahren auf. Mit dem Aufleben des Fernhandels ersetzte die kostengünstiger herzustellende Baumwolle, Leinen und Hanf. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekam sie ernsthafte Konkurrenz von chemisch hergestellten Kunstfasern. Baumwolle wird aus den anhängenden Haaren der Baumwollpflanzensamen gewonnen. Weltweit werden vier verschiedene Arten industriell genutzt, die sich vor allem in der Länge der Baumwollhaare unterscheiden. Obgleich reine Baumwolle mehr als die Hälfte seines Eigengewichtes zusätzlich an Feuchtigkeit aufnehmen kann, trocknet es sehr gut. Baumwollstoffe sind im nassen Zustand reißfester als im trockenen.

Vielfalt
Vielfalt an Baumwollstoffen: Stoffe aus Baumwolle gibt es in verschiedenen Variationen. Es gibt sie als Cord, Jersey, Stretch, Jeans und natürlich als einfachen Stoff. Ob bedruckt, mit Streifen, Karos, Blümchen oder uni. Die Auswahl ist nahezu unerschöpflich und unterscheidet sich durch die Qualität und  den Baumwollanteil des Stoffes.

Verwendung
Man kann Baumwollstoffe in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens verwenden. Baumwolle lässt sich hervorragend verarbeiten, bietet einen hohen Tragekomfort, ist robust und dehnfähig, angenehm weich, atmungsaktiv, leicht und gut waschbar.  Als Bekleidung, als Bettwäsche, Handtücher, Tischsets, Tischwäsche und vieles mehr. In besonders schwerer Qualität lässt es sich als Segeltuch verwenden oder sogar für Schuhe. Stoffe aus Baumwolle sind heutzutage sowohl  im Hobby-Bereich, als auch in der Industrie vielfältig eingesetzt. Baumwollstoffe sind  leicht und exakt zu verarbeiten und können durch Veredelungen in noch größerem Spektrum genutzt werden.

 

Patch

Aufnäher (Flicken, engl.: Patch) sind gewobene oder bedruckte textile Abzeichen und Bilder zum verschönern und veredeln von Textilien. Das Patchen ist die Freiheit im Textildesign verschiedene Stoffe und Muster zu kombinieren. Es entstehen Figuren, Logos oder auch einfache Geometrien. Eine weitere Art von Patch-Kombinationen ist der Quilt – die Steppdecke.

 

Polyester und Nylon

Eine Kunstfaser, die sehr wenig Feuchtigkeit aufnimmt (3-5% des Eigengewichtes), somit keinen nassen Eindruck auf der Haut hinterlässt und sehr schnell wieder trocknet. Außerdem ist Polyester knitterarm und weist eine hohe Lichtechtheit auf. Reißfest, witterungsbeständig und leicht: Nylon ist der ideale Stoff für Jacken, Outdoorbekleidung und vieles mehr.

Eigenschaften
Die Vorteile von  Polyester, Nylon und Oxford-Nylon: Hohe Reiß- und Scheuerfestigkeit, geringes Gewicht, hohe Elastizität sowie hohe Witterungsbeständigkeit und Verrottungssicherheit. Seine Eigenschaften machen diesen Kunststoff zu einem sehr beliebten Material und sorgen für eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten:
Outdoorbekleidung, Berufsbekleidung, Fitness oder Freizeit. Überall wo Wasser, Wind und Schmutz im Spiel sind, kommt diese Art von Kunstfaser bewährt zum Einsatz.

 

TC - ein Baumwoll/Polyester-Gemisch

Baumwoll/Polyester-Gemisch - 35% Baumwolle zu 65% Polyester. Eine Baumwoll/Polyester-Mischung nimmt Feuchtigkeit gut auf und gibt sie auch wieder ab. Aus diesem und vor allem Preisgründen werden viele Sportbekleidungsartikel aus Baumwoll/Polyester-Mischungen hergestellt.

Textil-Mischungen
Unter einem Gemisch versteht man in der Textilindustrie einen Faden oder ein Flächengebilde, welches aus mehr als einem Material besteht. Man versucht durch das Mischen verschiedener Faserarten deren positive Eigenschaften zu kombinieren.

Beispiel
Baumwolle nimmt Feuchtigkeit gut auf, gibt sie aber nur schlecht wieder ab, dadurch fühlt sich die Kleidung feucht und unangenehm auf der Haut an. Polyester nimmt Feuchtigkeit weniger gut auf, gibt sie aber schnell wieder ab.

Man unterscheidet:
•    Systemmischung: die einzelnen Fäden sind aus verschiedenen Materialien.
•    intime Mischung: die Fäden selbst bestehen aus verschieden Materialien.

Am häufigsten findet man Mischungsverhältnisse von: 35/65, 50/50 und 70/30. Das Färben von Mischungen ist eine besondere Kunst, da sich die verwendeten Faserarten sehr in ihren optimalen Färbebedingungen (Temperatur, pH-Wert und chemische Hilfsmittel) unterscheiden können und die Farbstoffe zum Teil ungleichmäßig aufziehen.

 

Fleece

Der Begriff Fleece, original englisch, bedeutet Flausch oder Faserpelz. Bei Fleece handelt es sich nicht um ein Gewebe, sondern um Maschenware. Bei der Bindung werden Plüschhenkel gebildet, die anschließend aufgeschnitten und aufgeraut werden. Seine gut wärmenden Eigenschaften und sein geringes Gewicht und der günstige Preis sind nur ein Paar positive Eigenschaften des Gewebes. Fleece Stoffe gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und die Farb- und Musterauswahl ist riesengroß. Ob einfarbig, gemustert oder doubleface Fleece - hier ist für jeden Verwendungszweck etwas dabei. Fleecestoffe mit antipilling Eigenschaften zeichnen sich besonders durch die verminderte Fusselbildung des Stoffes aus. Wellness-Fleece hingegen ist besonders flauschig.

Eigenschaften
Fleece ist ein leichtes und flauschiges Textilmaterial. Es besteht häufig aus Polyesterfasern, welches das Recyceln ermöglicht. Fleece ist wasserabweisend und schnell trocknend und hervorragend wärmeisolierend, jedoch nicht wasserdicht. Neben diesen Vorteilen ist Fleece sehr elastisch atmungsfähig und sehr angenehm weich auf der Haut. Seine „Wohlfühl-Eigenschaften“ machen den Stoff besonders gut einsetzbar im Umfeld von Babies und Kleinkinder.

Verwendungsmöglichkeiten
Stoffe aus Fleece sind bestens geeignet für kuschelig weiche Oberbekleidung, Mützen und Handschuhe, Jogging Anzüge, als Futterstoffe und für hochwertige Outdoorbekleidung. Auch im Heimtextilienbereich werden Fleecestoffe vielfältig eingesetzt, z.B. für Plaids und Decken. Überall, wo weicher Tragekompfort und schmeichelndes Hautgefühl gefragt ist, ist Fleece eine gute Wahl. Darüber hinaus lassen sich Fleece Stoffe bestens mit anderen Stoffen kombinieren.

 

Plüsch

Plüsch (eigentlich frz. peluche) ist ein Gewebe mit sehr weichen Griff. Als Gewebe wird Plüsch ähnlich hergestellt wie Samt. Im Gegensatz zu diesem hat Plüsch einen wesentlich höheren, dafür aber weniger dichten Faserflor (geordnete Lage von losen Fasern).

Herstellung
Bei gewirktem Scherplüsch oder Nickiplüsch wird in normale Strickware ein extra Faden eingebunden, der an der Warenoberfläche kleine Schlingen bildet. Werden die Schlingen zerschnitten, entsteht durch die vielen kleinen, aus dem Stoff hängenden Fädchen eine samtartige Oberfläche. Der zusätzliche Faden kann ganzflächig oder gemustert eingebunden sein

Fellimitat/Teddyplüsch
Fell ähnliches Imitate als kuschliger Akzent. Ob als attraktiver Bezug für Möbel, wie z.B. Sofas, Stühle oder Sessel oder als Gardinenstoff, Abdeckung oder Überzug – die Verwendungsmöglichkeiten sind vielseitig. Achtung! Kein Tier muss für diese Stoffe sein Leben lassen. Fellimitate, Nicky und Plüsch sehen durch ihre spezielle Fertigungstechnik nur aus wie Fell und fühlen sich sehr weich an.

Verwendungsmöglichkeiten
Egal ob Kissen, Decke oder Kleidung– Plüschstoffe sind angenehm zu fühlen und hautverträglich für Kleinkinder und Babies. Farben wie Grün, Pink oder Türkis sind als flauschiger Stoff möglich.

 

Canvas

Canvas Stoffe sind langlebig, robust und blickdicht. Ob einseitig bedruckt, multicolor, unifarben, kariert, gemustert oder schlicht, Canvas kann mit vielen Möglichkeiten veredelt werden. Dank all seiner Eigenschaften eignet sich Canvas ebenso zur Nutzung drinnen wie auch draußen. Canvasstoffe sind sehr widerstandsfähige Gewebe, die häufig aus 100 Prozent Baumwolle hergestellt werden. Der feste und zugleich weich fließende Stoff lässt sich vielfältig verarbeiten, so beispielsweise zum OutdoorEinsatz für Sonnendächer, Bezüge, Abdeckungen oder auch Zelte. Da Canvasstoffe zumeist blickdicht sind, ist der Stoff ideal, um daraus verdunkelnde Vorhänge oder auch Taschen und Bekleidungsstücke herzustellen.

Verwendungsmöglichkeiten
Canvas Stoffe aus Baumwolle sind ideal geeignet für Bekleidung, Tischdecken, Bettwäsche, Vorhänge, Kissen und zur Dekoration. Fester und besonders strapazierfähiger Canvas eignet sich außerdem optimal für den Outdoor-Einsatz.

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