Freizeitideen

    Aktive Freizeitgestaltung mit Kleinkindern
    Nicht jede Familie kann oder möchte in den großen Ferien verreisen. Muss sie auch nicht, denn Urlaub zuhause kann auch sehr entspannend sein. Eltern und Kinder können auch daheim viel Zeit miteinander verbringen und Spaß miteinander haben. Einige Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt:


    Zuhause unterwegs

    In den Ferien zuhause zu bleiben, bedeutet nicht nur, im Wohnzimmer rumzulümmeln und Langeweile zu schieben: es gibt auch zuhause interessante Sachen, die zu einem Besuch oder einer Besichtigung einladen, z. B.

    •    ein Schwimm- oder Erlebnisbad

    •    der Zoo

    •    Museen

    •    Schlösser oder Burgen

    •    Freizeitparks

    •    evtl. ein Flughafen

    •    evtl. ein Zirkus
    Kindesgerechte Radtour(en) sowie Wanderung(en) mit ausgiebigen Pausen und genügend Zeit und Platz zum Toben zwischen dem Sitzen auf dem Fahrradkindersitz oder dem „öden Vorwärtstraben“ beim Wandern finden (fast) alle Kinder toll. Nicht zuletzt, weil sie hier sehr viel lernen können über die Natur – und sonstiges: Sie werden staunen, was Ihre Kinder alles wissen möchte auf so einer (Natur)Tour!
    Informieren Sie sich außerdem, wo bei Ihnen sonst noch was los ist, z.B. Ritterturniere, Kinderfeste, Zirkus, Stadtveranstaltungen, … Diese Informationen bekommen Sie bei der Stadt oder Gemeinde bzw. im Tourismusbüro Ihrer Heimatgemeinde.


    Urlaubsfeeling im Garten

    •    Planschbecken und eventuell eine Gartendusche aufstellen

    •    Zelte aufstellen und darin übernachten

    •    Sandkasten aufstellen und Sandburgen, Tunnel, Baustellen, … darin bauen

    •    eine Hängematte aufhängen

    •    Lampions aufhängen, …
     
     
    Sinnvolle Beschäftigungen zuhause, die Eltern und Kindern Freude machen

    Basteln:

    •    von Laternen für eine Nachtwanderung mit Freunden von Eltern und/oder Kindern 

    •    von Papierbooten, die auf einem nahen Bach oder See oder im Planschbecken um die Wette fahren (wer fährt am weitesten/schnellsten) 

    •    zur Fensterdekoration
    Kochen:
    Führen Sie Ihr(e) Kind(er) ein in die wunderbare Welt der Küche – insbesondere größere Kinder freuen sich, wenn sie in der Küche gebraucht werden, z.B. zum Gurkenschneiden, Puddingkochen, … Sie können auch einen Dekowettbewerb durchführen: wer macht den lustigsten Salatmann? Oder die dickste Gemüseoma?


    Abenteuer für Kinder:
    Autowäsche zuhause – aber um es Ihren Kindern schmackhaft zu machen, bemalen Sie Ihr Auto doch vorher gemeinsam – mit wasserlöslicher Fingerfarbe versteht sich Für eventuelle Schäden übernehmen wir keine Haftung!


    Laden Sie doch Freunde und Bekannte – soweit vorhanden natürlich mit Kindern – ab und zu ein oder lassen Sie Ihre Kinder bei ihren Freunden übernachten und laden sie diese dann wiederum zu sich ein, z.B. zu einem:

    •    Indianerwochenende: Zelten im Garten mit mind. 2 Zelten (für Kinder und Erwachsene), einem Lagerfeuer, Indianerspielen, Klettern, … 

    •    Prinzessinnenwochenende: mit Schlafen in einem Himmelbett, im Garten Herumstolzieren in den schönsten Kleidern, toll geschminkt sein, verwöhnt werden, … 

    •    Ritterwochenende: „Schmieden“ einer Ritterrüstung (aus Karton z.B.), Ritterturnier (auf den Schultern der Väter/Eltern), … 

    •    Olympiade: Wählen Sie vier oder fünf Disziplinen aus, in denen jeder gefordert wird, und die für alle zu schaffen sind. Z.B. Schubkarrenrennen (Eltern fahren Kinder im Slalom um Bäume, …), Eierlauf, Sackhüpfen, Eigenbauwurfscheibenweitwurf, … 

    •    Italienwochenende: Pasta, Pizza e Gelato ohne Ende, immer Sonnenbrille auf der Nase, am Tag am hauseigenen Strand (=Sandkasten mit Planschbecken im Garten) relaxen, Boccia, Familie(?), …

    •    Piratenwochenende mit Piratengeschichte, Schatzkarte die man gemeinsam untersucht und als Höhepunkt eine Schatzsuche mit „echtem“ Schatz

    Kochen mit Kindern
    Kochen Sie gern? Ja?! Ihr Kind auch! Was es da nicht alles zum Abschlecken gibt: den Rührbesen beim Sahneschlagen, die Schüssel beim Kuchenbacken oder den Löffel vom Soßenanrühren. Was Sie alles berücksichtigen sollten, damit aus dem Kochen bereits vor dem Essen ein kleines Fest wird, haben wir Ihnen einige nützliche Tipps zusammengeschrieben. WAS Sie am besten (mit Ihrem/n Kind/ern) kochen, erfahren Sie in unserem Artikel über die Ernährung von Kindern oder unter Kinderrezepte.
    •    Checkliste vor dem Kochen
    •    Checkliste während des Kochens
    •    Checkliste nach dem Kochen
    •    Familienkochen
    •    Kleines Küchen-Flecken-ABC

    Machen Sie aus dem Kochen eine Familienaktivität: ist Ihr Kind noch zu klein, um sich an den Vorbereitungen zu beteiligen (bis etwa 3 Jahren), dann macht es ihm/ihr dennoch Spaß, am eigenen Herd zu werkeln. Da haben die Kinder oft auch später noch Spaß, weil sie in ihrer Küche machen dürfen, was sie wollen und nicht was Mama will! Also: kochen Sie am großen und Ihr Kind am kleinen Herd. Ist Ihr Kind etwas älter und möchte Ihnen über die Schulter schauen bzw. unter die Arme greifen, dann gönnen Sie ihm das Vergnügen! Die Aufgaben müssen am Alter orientiert sein: bis in die Kindergartenzeit hinein spielen Kinder mehr, als dass sie effektiv mithelfen: sie rühren den Brei und freuen sich, dass er sich bewegt oder sie kneten den Plätzchenteig und freuen sich, davon naschen zu dürfen. Im Schulalter wollen Kinder schon eher etwas fertig stellen und interessieren sich von Jahr zu Jahr mehr für Lebensmittel und deren Handhabung. Bekommt Ihr Kind Kochunterricht in der Schule, sollten Sie die Schulerfahrungen zuhause aufgreifen – wenn Ihr Kind Lust dazu hat! Mit etwa 12 können Kinder auch mal alleine in der Küche arbeiten und einen Kuchen, Salat, Reis oder ein Dessert zubereiten.


    Checkliste vor dem Kochen

    Tage vorher:
    •    Wann wollen wir kochen?
    •    Was wollen wir kochen? (am besten mit einfachen Grundrezepten beginnen)
    •    Was haben wir dafür noch zuhause, was müssen wir einkaufen?
    •    Nichts anderes einplanen für den ausgemachten Termin
    In der Küche:
    •    Gründlich die Hände waschen und lange Haare zusammenbinden!
    •    Alle Kochutensilien zusammenstellen und erklären (lassen)
    •    Alle nötigen Zutaten bereitstellen und Vorarbeiten wie Waschen, Abwiegen und/oder
    •    Kleinschneiden erledigen
    •    Klären, wo verschmutzte Utensilien hinkommen
     
    Checkliste beim Kochen
    •    Vorsicht mit scharfen Messern! Immer vom Körper weg auf einem genügend großem Brett schneiden.
    •    Alle Kochutensilien zusammenstellen und erklären (lassen)
    •    Vorsicht vor heißen Herdplatten! Auch eine Zeitlang nach dem Ausschalten sind noch Verbrennungen möglich.
    •    Stiele von Pfannen und Töpfen dürfen nicht in die Küche ragen, damit das Gefäß nicht vom Herd gerissen werden kann.
    •    Immer Topflappen benützen, wenn Töpfe vom Herd oder aus dem Ofen genommen werden. Denn lässt man wegen der heißen Temperatur etwas fallen, kann dies zu großflächigen Verletzungen am ganzen Körper führen
    •    Immer Untersetzer verwenden, wenn heiße Gefäße auf die Arbeitsplatte gestellt werden.
    •    Backt etwas längere Zeit im Ofen, einen Küchenwecker stellen!
    •    Spritzt etwas auf den Boden, muss dies sofort weggewischt werden, denn dann besteht Rutschgefahr! Außerdem klebt es sonst an den Schuhen und schon bald in der ganzen Wohnung.
    •    Benutzte Küchengeräte gleich nach Gebrauch ausstecken, reinigen und wegräumen
    •    Abfälle gleich in den Müll, weil sie sonst die Arbeitsfläche versperren.
    •    Zwischendurch abschmecken – mit zwei Löffeln: einer zum Abfüllen und einer zum Probieren. Das ist hygienischer als nur ein Löffel.
     
    Checkliste nach dem Kochen
    •    Ausschalten von Herd und Backofen!
    •    Angebrannte Töpfe noch vor dem Essen einweichen
    •    Tisch abwischen
    •    und Tisch decken.
    •    Sich das Essen schmecken lassen!
     
    3 Basiszutaten für ein perfektes Familienkochen
    •    Sich Zeit nehmen, gut gelaunt starten und genügend Raum für kindliche Phantasie sowie kindliches Spiel lassen!
    •    Jeder macht das zuerst, das ihm am meisten Spaß macht – sollte das bei zweien das Gleiche sein, ist Diplomatie gefragt ;-)
    •    Lob, Lob, Lob und nochmals Lob! Auch wenn die Gurkenscheiben zwei Zentimeter dick sind.
     
    Flecken

    Selbstverständlich dürfen beim Kochen und Backen die Fleckenzwerge nicht fehlen, denn dies ist ja eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Nur zu gern treiben sie sich auf den Kleidungsstücken herum und sind auch schwer wieder wegzukriegen. Deswegen hier:
    Tipps zur Fleckenentfernung

    Zunächst gilt: je frischer der Fleck, desto leichter ist er zu entfernen! Beginnen Sie beim Entfernen mit den mildesten Mitteln. Reiben Sie NIEMALS kräftig oder rubbeln, sondern abtupfen oder sanft von außen nach innen reiben. Kleidungsstücke, die in die Chemische Reinigung müssen, nicht behandeln, sondern gleich in die Reinigung bringen. Helle Flecken auf dunklen Textilien beseitigt man am besten mit Kaffeesatz.


    Hier ein kleines Küchen-Flecken-ABC:
    •    BLUT waschen Sie am besten mit kaltem Wasser aus und danach in einer warmen Waschmittellösung.
    •    BUTTERFLECKEN betupfen Sie am besten mit verdünntem Salmiakgeist und verreiben sie dann mit Gallseife (Drogerie) und waschen sie mit reichlich lauwarmen Wasser aus.
    •    EI lassen Sie zunächst eintrocknen, reiben oder bürsten es dann aus dem Stoff und waschen Sie zuerst mit kaltem, dann mit warmem Wasser
    •    ERDBEERSAFT entfernen Sie mit einer Mischung aus Borax und Salmiakgeist.
    •    FETTFLECKEN können Sie mit Stärke oder grobem Mehl bestreuen, mit kaltem Wasser nachspülen und in Seifenwasser waschen.
    •    FRUCHTSAFTFLECKEN werden eingeweicht oder mit Klarspüler aus der Geschirrspülmaschine behandelt und danach wie gewohnt gewaschen.
    •    GEMÜSEFLECKEN werden erst schnell mit reichlich kaltem Wasser ausgewaschen, dann evtl. mit Borax bestreut oder in eine Boraxlösung eingeweicht und danach ausgewaschen.
    •    HEIDELBEERFLECKEN verschwinden mit Zitronensaft oder saurer Milch. Danach die Kleidung mit Seifenlauge reinigen.
    •    JOGHURT wird mit kaltem Wasser ausgerieben. Empfindliche Stoffe tupfen Sie besser mit Salmiakgeist aus.
    •    KAFFEE oder TEE wird sofort mit warmem Wasser ausgerieben und danach wie immer mit der - Maschine gewaschen.
    •    KAKAOFLECKEN reiben Sie mit Seife oder Feinwaschmittel aus.
    •    KAROTTEN werden, solange sie frisch sind, mit Schmierseife oder Babyöl eingerieben und anschließend in der Maschine gewaschen.
    •    MAYONNAISEFLECKEN spült man mit handwarmem Wasser aus, legt das Kleidungsstück auf eine saugende Unterlage und reibt es mit Glycerin ein, lässt es einweichen und wäscht es zum Schluss aus.
    •    MARMELADEFLECKEN in Sodalösung einweichen und dann in der Maschine waschen.
    •    MILCH wird zuerst mit kaltem und anschließend heißem Wasser ausgewaschen.
    •    OBSTFLECKEN mit Essig oder Zitronensaft beträufeln, dies kurz einwirken lassen und mit kalter Waschmittellauge ausreiben.
    •    PAPRIKASAUCENFLECKEN weichen Sie in Sodalösung ein, entfernen die Reste mit Gallseife und waschen den Stoff wie gewohnt.
    •    SCHOKOLADE hebt man mit einem Messer ab. Der Fleck wird mit kaltem Wasser befeuchtet und mit Borax bestreut – danach mit lauwarmem Wasser gespült.
    •    SPEISEEISFLECKEN verschwinden mit einer Mischung aus Seifenspiritus und Salmiakgeist und werden mit klarem Wasser nachgespült
    •    TOMATENSAFTFLECKEN werden in Sodalösung eingeweicht und wie gewohnt mitgewaschen.

    Leckere Rezepte für kleine (und große) Köche
    Kinder spielen gern in der Küche. Sie wollen alles machen, was ihre Eltern auch tun. Wir haben ein paar einfache Rezepte zusammengesucht, mit denen Sie, liebe Eltern, Ihre Kinder in die wunderbare Welt des Kochens einführen können.





    Abkürzungen:
        •  EL -  Esslöffel (leicht gehäuft)
        •  TL - Teelöffel (leicht gehäuft)
        •  g - Gramm
        •  kg - Kilogramm (=1000 Gramm)
        •  ml - Milliliter
        •  l - Liter (= 1000 Milliliter)
        •  Pck. - Packung
        •  Msp. - Messerspitze = Prise: Menge, die zwischen Daumen und Zeigefinger passt


    Tipps für kleine Köche:
        •  Eier trennen: Das Ei über einer Tasse aufschlagen und dabei aufpassen, dass die zwei Hälften heile bleiben. Dann das
           Eigelb von einer Schalenhälfte in die andere schütten und das Eigelb in eine anderes Gefäß geben.
        •  Milch erhitzen/kochen: Achtung: wenn Milch kocht, steigt sie im Topf auf und läuft über!! Deshalb immer gut auf die
           Milch "aufpassen"!
        •  Beeren verlesen: faule Beeren aussortieren und den Stiel von den Beeren entfernen
        •  Tomaten/Äpfel o.ä. achteln: zuerst wird das Obst in der Mitte halbiert. Dann wird jede Hälfte noch einmal in der Mitte
           geteilt und dann (jedes Viertel) jeweils noch einmal in der Mitte durchgeschnitten.

    Buchtipps:
    Das große Kinderkochbuch von Ida Bohatte / Dagmar von Cramm:
    Wer kennt sie nicht, die süßen kleinen Bären oder Hasen von Ida Bohatta?
    Genauso schön ist dieses Buch – vielleicht für schon etwas ältere (Schul-)Kinder zum Selbstkochen – oder für Mami und Papi1-2 Brötchen vom Vortag
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    Tri-tra-trullala: Interessantes über Kasperle und sein Theater
    Wer kennt es nicht, das gute alte Kasperle? Die meisten von uns werden es wohl aus dem Kindergarten oder der Schule kennen. Doch auch zuhause bereitet Kasperletheater großen Spaß für Groß und Klein. Einige nützliche Tipps dazu haben wir Ihnen hier zusammengestellt - und auch ein bisschen Kasperlegeschichte. Denn: wo kommt dieser kleine Kerl eigentlich her? Gibt's den schon immer, oder haben sich etwa ein paar Eltern etwas ausgedacht, um ihre Kleinen zu beschäftigen?
    Zwei Kaspertheaterstücke finden Sie  beim Lern- & Spielspaß Bereich

    Spieltipps
     
    Wie gestalte ich die Kulissen?
    Kulissen sind schön, aber nicht unbedingt notwendig. Kinder entwickeln genügend Phantasie, sich den Hintergrund auch ohne Kulissen vorzustellen. Infolgedessen genügt oft ein einfarbiges Laken als Hintergrund. Möchten Sie nicht ganz auf Kulissen verzichten, können Sie sich ein Grundsortiment zusammenstellen, das Sie immer wieder benutzen können:
    •    ein kleines Haus
    •    eine Stube mit Tisch und Stühlen
    •    ein Dorfplatz mit Brunnen und Häusern
    •    eine Blumenwiese
    •    ein Wald
    •    ein Schloss
    •    ein Hexenhaus
    •    eine Räuberhöhle
    Den Hintergrund sollten Sie so einfach wie möglich zeichnen, denn zu viele Details lenken vom Spielgeschehen ab.


    Kann ich Handpuppen auch selbst gestalten?
    Natürlich! Pusten Sie einen Luftballon in der gewünschten Kopfgröße auf und bekleben Sie ihn abwechselnd mit Kleister und Zeitungspapier. Aus Pappmaché formen Sie die Nase, Mund, etc.. Bedenken Sie bei der Nasenform, dass diese Aufschluss über den Charakter der Puppe gibt: eine lange spitze Nase steht für eine neugierige Figur (z.B. Kasper), eine gesenkte Nase für eine geduldige (z.B. Großmutter), eine große und gesenkte für eine grobe (z.B. Zauberer) und eine hochgestellte für eine stolze und sture (z.B. Teufel) Figur. Lassen Sie im Kopf unten eine Öffnung für die Finger. Bevor Sie die Puppe bunt anmalen und/oder mit Bart und Haaren bekleben können, muss diese erst gut trocknen. Hier sind die Augen am schwierigsten. Aber auch gibt es einen einfachen Trick: Malen Sie für gute Figuren nur die obere Augenhälfte (also nur nach oben abgerundet) und für böse Figuren nur die untere Augenhälfte (nur nach unten abgerundet). Zum Schluss befestigen Sie die selbst genähten oder gekauften Kleider am Kopf, z.B. mit einem Klettband. Das Klettband wird auf den Hals der Puppe geklebt, das Gegenstück auf den Halsausschnitt der Kleidung. So kann die Puppe für eine andere Figur einfach umgekleidet werden, wenn z.B. der Wachtmeister einen Nikolaus spielen soll.


    Welche Figuren gibt es?

    Kasperle ist die Hauptfigur jeden Kaspertheaters. Er ist mutig, aber kein Angeber. Er darf auch mal ängstlich sein und dies auch zeigen – mit Hilfe der Kinder siegt er jedoch und mit ihm das Gute. Kasperle ist nett und gescheit, aber kein Wichtigtuer. Er hat tolle Ideen, fragt aber gern die Kinder um Rat und ist für jeden Tipp dankbar. Wenn Kasper einmal lügen oder jemanden ärgern muss, tut es ihm hinterher sehr leid.
    Seppel ist Kaspers bester Freund. Und für ihn würde er alles tun. Seppel schläft und isst für sein Leben gern. Er verspricht sich oft und kann sich Namen schlecht merken. Schämt er sich oder ist er ängstlich, stottert dieser sympathische Feigling.

    Gretel ist die Freundin von Kasper und Seppel. Sie ist gutmütig, immer nett und weint, wenn etwas Schlimmes passiert – steht aber bei jeder Gefahr ihren Mann. Sie singt gern und macht gerne einmal einen Spaß auf Seppels Kosten.

    Großmutter ist eine richtige Bilderbuchoma, die die drei Freunde am liebsten mit ihren Back- oder Kochkünsten verwöhnt. Sie ist nett, spricht leise und kann den Kindern nicht böse sein.
    Die Prinzessin ist wunderschön und dabei kein bisschen eitel. Sie hat eine sanfte, höfliche und immer freundliche Art. Über ihre königlichen Augen kullern ab und an ein paar Tränchen, die ihre Freunde aber schnell wegzuwischen vermögen.

    Der Räuber ist ein richtiger Halunke, der klaut, was nicht niet- und nagelfest ist. Weil er genauso laut schnarcht und fast so viel isst wie Seppel, bekommen sich diese zwei oft in die Haare. Er genießt die Angst, die er verbreitet, möchte andererseits aber auch gern dazugehören. Allerdings ist er nicht richtig böse und darf deshalb manchmal am Schluss sogar mitfeiern.

    Die Hexe kann unterschiedlich sein: meist ist sie schlecht gelaunt, mag keine Kinder und verhext irgendetwas oder irgendjemanden.

    Der Wachtmeister freut sich jedes Mal aufs Neue, wenn Kasper und seine Freunde ihm helfen, den Räuber einzusperren. Er ist immer in Eile, weil er denkt, im Dorf passiert etwas.
    Andere Figuren: kommen je nach Stück vor, z.B. der Osterhase, der Nikolaus, ein König oder andere Tiere.


    Wie sprechen die Puppen?

    Es ist empfehlenswert, beim Kasperle die Stimme nicht zu verstellen, denn dadurch wirkt er natürlicher. Auch der Seppel spricht normal - wer begabt ist, kann seiner Stimme einen leicht dümmlichen Klang verleihen. Gretel spricht sanft und die Prinzessin sehr hoch. Großmutters Stimme ist leise. Der Räuber spricht tief und bedrohlich. Die Hexe krächzt und kichert. Der Wachtmeister redet in einer tieferen Stimmlage.
    Kasper und Seppel werden am besten von zwei verschiedenen Personen gespielt, die dann jeweils noch eine Figur mit einer verstellten Stimme übernehmen. Achten Sie darauf, dass eine Person NICHT zwei schwierige Stimmen sprechen muss, die sich eventuell miteinander unterhalten, z.B. Hexe und Prinzessin, denn das wird auf die Dauer zu anstrengend. Holen Sie Luft, wenn Sie mit einer neuer Puppe beginnen und machen Sie öfter Pause, dann bemerken die Kinder nichts von der Verstellung.

    Noch ein entscheidender Hinweis: Sprechen Sie immer langsam, deutlich und laut!


    Was kann ich vorbereiten?

    Um Spannung zu erzeugen oder zu erhöhen, stellen Sie sich am besten ein Xylophon oder einen Kassettenrekorder/CD-Player mit unheimlicher Musik bereit. Falls Sie andere Figuren benötigen oder Verkleidungen im Spiel stattfinden, legen Sie sich alle nötigen Utensilien vorher hinter der Bühne zurecht. Gestalten Sie Ihr Bühnenbild möglichst ungesehen von den Kindern, dann ist die Wirkung bei Spielbeginn um so besser. Verzauberungen gewinnen mit aufsteigendem Rauch ungemein an Faszination. Dazu nehmen Sie eine leere Plastikflasche mit schmaler Öffnung, füllen Sie mit Mehl oder Schneiderkreide und drücken in der Szene fest drauf (am besten probieren Sie das vorher einmal aus).


    Wie fange ich an?

    Fast alle Stücke beginnen mit dem berühmten „Tri-tra-trulla-la, tri-tra-trulla-la, der Kasper, der ist wieder da“ (oder so ähnlich). Es sind aber auch andere Begrüßungen möglich, z.B.:
    •    die Kinder auf eine Situation ansprechen, zu der der Kasper erscheint, z.B. Fasching: „Warum seht ihr denn heute so lustig aus?“
    •    den Kindern zum Anlass des Spiels ein Rätsel stellen, z.B. „Wer kommt durch den Schnee gestapft, trägt einen Sack arg schwer, hat einen Rauschebart – sagt mir, liebe Kinder, wer?“
    •    den Vorhang aufziehen und laut „Hau ruck, hau ruck!“ rufen

    Wie kann ich gleichzeitig lesen und spielen?

    Zunächst einmal ist wichtig, dass Sie Ihr Stück und dessen Handlung sehr genau kennen, denn nur dadurch gelingt es Ihnen, flüssig und frei zu Ihrem Publikum zu sprechen. Es ist unwichtig, ob Sie sich strikt an den Text halten oder ihn nur als roten Faden benutzen. Sind Sie ein Puppenspielneuling oder unsicher, kann es hilfreich sein, den Text auswendig zu lernen. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass man zu fest am Text festhält und so nicht richtig improvisieren und auf die Kinder eingehen kann. Den Text kann man außerdem hinter der Bühne auf Augenhöhe z.B. an einem Seitenteil anheften oder auf einen Tisch bereit legen. Die wichtigsten Passagen, auf die man nicht verzichten möchte, kann man sich zur besseren Orientierung rot markieren.


    Wie werden die Kinder einbezogen?

    Das Besondere des Kaspertheaters ist die Mitwirkung der Kinder. Kinder sollen während des Spiels mitdenken, mitfühlen und mithelfen. Kasper und Co. freuen sich über jede Mithilfe der Kinder und das Selbstbewusstsein der Kinder wird ebenfalls gestärkt, wenn sie geholfen haben, den Räuber zu schnappen. Deshalb wenden sich die Puppen immer wieder mit Fragen an ihr Publikum: „Kinder, habt ihr das gehört? Was hat der Seppel gesagt?“ Sie müssen allerdings genau darauf achten, auf welche Vorschläge Sie eingehen, denn wenn es zu viele sind, verliert man leicht den roten Faden und/oder es kann unruhig werden – und Kinder verlieren das Interesse, wenn sie nichts mehr verstehen. Dann kann man die Aufmerksamkeit auch wieder durch Spannung „Pssst, Kinder, hört ihr das auch?“ oder ein erschrecktes „Oje, was war denn das?“ zurückgewinnen. So gehört die Aufforderung zum Spiel und die Kinder fühlen sich nicht ermahnt.
     

    Spielend lernen mit der Motorikschleife
    Mit einer Motorikschleife entdecken Kinder ab 12 Monaten spielend ihre Geschicklichkeit. Sie ist ein schönes Lernspielzeug, denn ohne zu überfordern schult sie die Feinmotorik, die Koordination von Auge und Hand sowie den Tastsinn. Je nach Schwung finden die bunten Holzperlen einmal schnell und einmal langsam ihren Weg durch das Labyrinth farbiger Metallstäbe.

    Was die Motorikschleife im Detail wie fördert, können Sie im Folgenden lesen.


    Freies Spiel

    Spielt das Kind alleine mit der Schleife, kann es im (für die Entwicklung wichtigen) „Freien Spiel“ ohne Anleitung am besten erforschen, entdecken und spielen – seiner Phantasie freien Lauf lassen.


    Koordination von Auge und Hand

    Kleine Kinder ergreifen Gegenstände zunächst zufällig. Erst mit der Zeit werden die Greifbewegungen Ziel gerichteter und die Bedeutung der Auge-Hand-Koordination wächst. Bevor das Kind gezielt eine Holzperle ergreifen kann, muss es diese zuerst mit den Augen fixieren. Verschiedene Ideen können das Zusammenspiel von Auge und Hand ausbauen:

    Wo wird die rote Perle hingleiten? Folge dem Weg der Stäbe, ohne eine Perle zu bewegen. Zeichne die Spur der Stäbe in die Luft. Wo wird dieser Stab hinführen?


    Wahrnehmung von Größe, Farben und Formen

    Die Wahrnehmung von Größe, Farben und Formen können Sie mit bestimmten Fragen intensivieren, z.B.

    Berühre die größte Perle der Motorikschleife. Welche Form hat sie? Welche Farbe hat die kleinste Perle? Schau mal, welche Formen, Farben und Größen sind gleich, welche unterschiedlich?


    Tastsinn

    Den Tastsinn können Kinder schulen, indem sie Stäbe (die sind kalt und dünn) und im Vergleich dazu die Holzperlen (warm und dick) berühren, indem sie mit geschlossenen Augen die verschiedenen Formen der Holzperlen ertasten: z.B. rund und schmal oder eckig und lang.

    Für ein gesundes Selbstbewusstsein sind Körperwahrnehmung und Bewegungsfertigkeiten besonders wichtig. Sie können Ihr Kind animieren, verschiedene Körperbereiche zum Spielen zu gebrauchen:

    Spiele mal mit offenen und mal mit geschlossenen Augen. Benutze zum Bewegen der Perlen einmal andere Körperteile außer den Fingern: die Zehen oder die Nase. Beschreibe, was du im jeweiligen Körperteil fühlst, wenn du die Perlen bewegst.


    Feinmotorik

    Die Beweglichkeit und Geschicklichkeit der Hände wird Feinmotorik genannt. Durch das Ergreifen, Bewegen und Loslassen der Holzperlen wird die Feinmotorik des Kindes geschult. Verfeinert werden kann der Effekt mit weiteren Ideen:

    Spiele einmal mit der linken, einmal mit der rechten und einmal mit beiden Händen – wie ist es am leichtesten? Eine Reihe von Perlen sieht aus wie ein Zug auf einer Schiene. Schiebe den Zug über einen Berg, durch einen Tunnel, zum Ende der Strecke und wieder zurück zum Bahnhof.


    Gehörsinn

    Der Gehörsinn wird oft vernachlässigt. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie Ihr Kind beispielsweise auffordern, den Holzperlen zu lauschen:

    Wie hört es sich an, wenn zwei oder mehrere Perlen von oben nach unten rutschen? Macht es einen Unterschied, ob unten schon eine Perle ist oder nicht? Wie hört es sich an, wenn eine Perle nach oben geschoben wird?


    Sprachentwicklung

    Spielen Sie oder ein anderer Spielkamerad ab und zu mit Ihrem Kind und der Motorikschleife, kann die Sprachentwicklung gefördert werden:
    •    Sprechen Sie über Farbe und Form der Stäbe sowie der Perlen.
    •    Folgen Sie Aufforderungen: einmal gibt der eine, einmal der andere Anweisungen
    •    Diskutieren Sie das Geräusch fallender Perlen. Klopfen Sie auf verschiedene Stäbe und lauschen Sie dem Ton.

     

    Dreidimensionales Lernen
    Mit einem Karawanenspiel können Kinder lernen, was dreidimensional ist:

    „Eine außergewöhnliche Karawane“ aus einer Reihe von Perlen zieht durch das bunte Stäbchenland und das Kind kommentiert die Reise, indem es die Richtungen beschreibt: rauf, runter, durch, zwischen, rund herum, weg von, hin zu, vorne, hinten, lang, kurz, in der Mitte, oben, unten.


    Zählen

    Nicht zuletzt kann Ihr Kind mit der Motorikschleife das Zählen üben:

    Wie viele Perlen sind auf einem Stab? Wie viele Perlen sind gelb? Wie viele Perlen sind es insgesamt?

    Heute gehen wir in den Zoo
    Der Gedanke, mal wieder ein paar Stunden im Zoo zu verbringen, löst bei den meisten Freude aus. Es soll aber auch einige Skeptiker geben. Diesen möchten wir hiermit einen Zoobesuch etwas schmackhafter machen! Denn so ein Tag im Zoo ist wirklich ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Und damit er unvergesslich bleibt, haben wir ein paar klitzekleine Tipps (die Sie vielleicht schon kennen) und einige Tierparks für Sie aufgelistet:

    •    In den Zoo kann man schon mit den Kleinsten im Kinderwagen - Schläft das Kind noch viel, haben die Eltern Gelegenheit, sich den Zoo bereits für spätere Besuche in Ruhe anzuschauen.

    •    Je jünger Ihr Kind ist, desto kürzer sollte der Zoobesuch sein, denn sonst werden die tierischen Eindrücke zu viel für Ihr Kind und es verliert die Lust, wird unter Umständen bockig, etc.

    •    Nehmen Sie genug Verpflegung mit, insbesondere Getränke, denn von der frischen Luft, vom Laufen und Staunen werden Kinder schnell (und vor allem plötzlich) durstig und natürlich auch hungrig. Hier bieten sich die Lieblingsobstsorten, die Lieblingskekse oder die Lieblingsbrötchen der Kinder an, die zu einem Tee oder Saftschorle aus der Flasche gereicht werden - dann bleibt der Tag auch kulinarisch in bester Erinnerung.

    •    Besprechen Sie vorher mit Ihren Kindern, welche Tiere Sie unbedingt anschauen möchten - bei ganz Kleinen kommen diese im noch kleinen Wortschatz häufig vor, z.B. Affe. Vielleicht haben Sie auch noch die Zeit und Muße, sich etwas schlau über diese Tiere zu machen - dadurch lernen Sie und Ihre Sprösslinge etwas (sehr nützlich ist dies insbesondere, wenn die Hinweistafeln mal nicht zu lesen oder von anderen Besuchern umringt und unzugänglich sind).

    •    Informieren Sie sich vorher in „Ihrem“ Zoo, welche besonderen Attraktionen der Park anbietet, z.B. Fütterungszeiten der Eisbären oder der Elefanten, so etwas gefällt allen Kindern und ist noch ein besonderes Erlebnis!

    •    Jeder Zoo hat ein besonderes Aushängeschild, z.B. das Delphinarium im Nürnberger Zoo, - erfragen Sie dies, wenn Sie es nicht kennen und versäumen Sie nicht, dieses mit Ihren Kindern zu besichtigen - dann haben alle am nächsten Tag etwas „Aufregendes“ zu erzählen.

    •    Bedenken Sie im Voraus, dass ein Zoo-/Tierparkbesuch Geld kostet und dass Ihr Kind auch gern ein Eis hätte, wenn die anderen Kinder eines haben. Wenn es Ihren Geldbeutel nicht übermäßig strapaziert, gönnen Sie ihm doch diese Freude - Vielleicht ist ja auch noch ein Eis für Sie drin ;-)

    •    Ihr Kind möchte im Zoo herumlaufen, Tiere streicheln und - soweit vorhanden - auf einen Spielplatz. Ziehen Sie ihm deshalb nicht das Neueste und Schönste an, das im Schrank hängt. Dies gilt ebenfalls für Sie: denn, wenn Sie Ihr Kind einmal trösten müssen oder hochheben, damit es über die anderen darüber schauen kann, ist auch Ihre Kleidung schnell mit den Schühchen Ihres Sprösslings verdreckt! Also raus aus dem Anzug, rein in die Jeans und ab in den Zoo!
    Im Zoo wird jeder wieder zum Kind - Gönnen Sie sich und Ihren Kindern diesen Luxus mal wieder!
    Und damit Sie wissen, wo es in Deutschland Zoos und Tiergärten in Ihrer Nähe gibt, haben wir Ihnen nachstehend eine Liste zusammengestellt – wir übernehmen allerdings keine Vollständigkeitsgarantie und würden uns über weitere Adressen freuen – schreiben Sie uns doch. Die meisten Zoos haben bereits Ihre eigene Homepage - ein Link beim entsprechenden Zoo führt Sie direkt dorthin.



    Links:

    www.zoo-information.de:
    156 Zoos, Tierparks, etc. werden auf dieser Internetseite vorgestellt. Die Seite beschränkt sich also nicht auf deutsche Parks. Die Seite verzichtet auf Bilder und Internetlinks, aber die Angaben sind trotzdem sehr ausführlich.

    www.parkscout.de: Viele Bilder vermitteln dem Besucher einen ersten Eindruck von dem ausgewählten Tierpark. Es werden 41 deutsche Zoos, Tier-, Wild- und Vogelparks vorgestellt – mit Links zu den jeweiligen Anlagen.

    Heute besichtigen wir ein Schloss
    Ritter sein für einen Tag! Oder sich wie eine echte Prinzessin fühlen. Wen interessiert das nicht? Nachdem man sich kaum ein Bild von heutzutage bewohnten Fürstenhäusern machen kann, schaut man doch immer wieder mal gerne die Residenzen früherer Kaiser, Könige, und Fürsten. an. Wo dies in Deutschland möglich ist bzw. wo Sie in Deutschland Schlösser finden können, haben wir Ihnen unten aufgeführt. Da es so viele Burgen und Schlösser gibt, beschränken wir uns darauf, Ihnen die Internetseiten aufzulisten, auf denen Sie Informationen zu den Burgen und Schlössern in den einzelnen Bundesländern gibt.


    Allgemeine Burgen- und Schlösser-Links:

    www.travelwriter.at/ueber/schloesser-und-burgen/in-deutschland/index.shtml:
    Auf dieser Seite gelangt man zu verschiedenen Burgen und Schlössern der jeweiligen Bundesländer

    www.burgen-und-schloesser.net: Burgen und Schlösser aus verschiedenen Bundesländern - zum Besichtigen (oder auch nicht)

    www.burgenwelt.de: präsentiert ca. 850 mittelalterliche Burgen in Deutschland und Europa (dazu Europakarte anklicken) mit Bildern und Informationen

    www.ritterburgen.de: Infos rund um Ritter und Burgen. Dazu Spiel, Spaß und Links für Klein und Groß

     

    Heute schauen wir, wie das Leben früher war
    Ein ganzes Dorf als Museum! Das gibt es nicht? Doch das gibt es sehr wohl und gar nicht so wenige hier in Deutschland. Sie möchten Ihrem Kind einmal zeigen, wie eine Schule oder ein Bahnhof um 1900 ausgesehen hat? Und sie wissen nicht wo? Wir haben Ihnen einige Museumsdörfer aufgelistet, wo sie Einblicke in den Alltag früherer Zeiten erhalten. Einige Museumsdörfer haben bereits Ihre eigene Homepage und können über den beigefügten Link gefunden werden.

    Links:
    www.vl-freilichtmuseen.de:
    Hier findet Sie zahlreiche Freilichtmuseen und Museumsdörfer alphabetisch aufgelistet.

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